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Interseroh Austria erhält Genehmigung für die Sammlung von Haushaltsverpackungen

Das Umweltministerium hat der Interseroh Austria auf Basis der Novelle des Abfallwirtschaftsgesetzes (AWG) die Genehmigung als Sammel- und Verwertungssystem im Haushaltsbereich erteilt.

Wien. Im Zuge der anstehenden Liberalisierung des Haushaltsverpackungsmarkts hat das Umweltministerium heute der Interseroh Austria auf Basis der Novelle des Abfallwirtschaftsgesetzes (AWG) die Genehmigung als Sammel- und Verwertungssystem erteilt. Damit fällt 2015 das bisherige Monopol und die Basis für einen freien Wettbewerb ist gegeben. Franz Sauseng, Geschäftsführer der INTERSEROH Austria GmbH, bezeichnet die Öffnung des Marktes als „längst fällige Zäsur in der österreichischen Abfallwirtschaft“.

Interseroh Austria hat bereits eine langjährige Erfahrung in der Entpflichtung von Gewerbeverpackungen. „Wir freuen uns darauf, unsere Kunden auch im Haushaltsverpackungsbereich entsprechend bei der Erfüllung der Anforderungen aus der Verpackungsverordnung zu unterstützen. Wir sind bestens gerüstet und streben einen deutlich zweistelligen Marktanteil an“, so Sauseng. „Beratung auf höchstem Niveau, kundenindividuelle Lösungen, der geschlossene Materialkreislauf mit hochwertigen Recyclingprodukten sowie die internationale Vernetzung sind unsere Assets und machen den Unterschied zum Mitbewerb deutlich“. Sauseng zeigt sich entsprechend optimistisch, dass sich der neue Markt auf der Basis der klar definierten Gesetzeslage fair und kundenfreundlich entwickeln wird. 

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Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2017 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 7.500 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2016 rund 4,3 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 36,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden.

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