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Interseroh Austria für hybrides Modell bei Pfandsystem für Einweggetränkeverpackungen

Einwegpfand: Schwerpunkt Rücknahmesysteme – App eventuell als Ergänzung geeignet

Wien. Als seit 1997 in Österreich tätiges Sammel- und Verwertungssystem mit langjähriger Erfahrung auch im internationalen Bereich begrüßt Interseroh Austria angesichts des Vorstoßes der Handelsketten Hofer, Lidl und REWE sowie großer Getränkehersteller die Aussicht darauf, dass es in Österreich bald klare Verhältnisse in Bezug auf das Thema Einwegpfand geben wird. Ziel eines solchen Pfandsystems für Einweggetränkeverpackungen sollte es sein, die Sammelquoten in Richtung 90 Prozent zu steigern und dazu auch eine weitere Verbesserung des Umweltschutzes (Stichwort Littering) herbeizuführen. Dazu sollten hohe Packstoffqualitäten sichergestellt und die Recyclingfähigkeit bestehender Verpackungen optimiert werden.

Interseroh Austria befürwortet in punkto Einwegpfand ein hybrides Modell, das sich vor allem auf ein engmaschiges Netz aus effizienten Rücknahmeautomaten stützt. Ergänzend dazu wäre auch eine eigene Einwegpfand-App für gewisse, spezielle Anwendungsbereiche möglich. Eine reine App-Lösung halten wir für wenig zielführend, da so größere Bevölkerungsgruppen (z.B. Senioren und andere Personen ohne Smartphone) von jeder Rückgabe-Möglichkeit abgeschnitten wären. Auch müsste eine solche App unserer Einschätzung nach von einem zentralen, unabhängigen Betreiber zur Verfügung gestellt werden. Mehrere App-Lösungen verschiedener Anbieter würden nur Verwirrung stiften und wären daher eher kontraproduktiv.

Interseroh Austria ist der ideale Partner und Experte beim Aufbau eines Pfandsystems für Einweggetränkeverpackungen in Österreich. Als einziges Sammelsystem im Land verfügt Interseroh über langjährige Erfahrung als Betreiber eines solchen Pfandsystems, wie auch Geschäftsführer Franz Sauseng klarstellt: „Interseroh kann bereits auf mehr als 15 Jahre Betriebserfahrung im Bereich des Einwegpfands in Deutschland zurückgreifen. Wir kennen die Stärken und Schwächen des Systems aus eigener, langjähriger Erfahrung und können diese bestmöglich und zum Wohle der Konsumenten und vorteilhaft für die betroffenen Unternehmen konzipieren und professionell betreiben.“

Dazu kann Interseroh Austria getreu dem Motto „Alles aus einer Hand“ auch als einziges Sammelsystem in Österreich erprobte Rücknahmesysteme anbieten. Als exklusiver Vertriebspartner der deutschen Qualitätsmarke Sielaff verfügen wir nicht nur über das nötige Know-How im langjährigen Betrieb eines Sammelsystems, sondern können auch das dafür notwendige technische Equipment bzw. die Hardware in Form von Sielaff-Rücknahmeautomaten anbieten. Diese sind bereits international mit ca. 10.000 Exemplaren erfolgreich im Einsatz und sorgen durch ihre Effizienz für hohe Rücknahmequoten. 

In der anstehenden Umsetzung des Einwegpfands in Österreich ist Interseroh Austria somit ein perfekt geeigneter Partner sowohl für den Gesetzgeber als auch für die Kunden. Wir bieten nicht nur Erfahrung als Betreiber eines Pfandsystems, sondern auch die dafür benötigten Rücknahmesysteme. Dazu hilft unser Service „Made for Recycling“ Herstellern bei der Optimierung ihrer Verpackungen in Richtung höhere Recyclingfähigkeit und wir offerieren auch hochwertige Rezyklate, Recycling-Kunststoffe und Sekundärrohstoffe. Oder wie es Geschäftsführer Franz Sauseng auf den Punkt bringt: „Mit dem Leitbild ‚Zero Waste Solutions‘ und unserem breiten Portfolio bietet Interseroh Austria der österreichischen Wirtschaft ein perfekt auf die zukünftigen Bedürfnisse abgestimmtes Service- und Maschinenpaket an. Alles aus einer Hand ist für uns mehr als ein Schlagwort, es ist für uns Programm.“

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Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden.

 

 

 

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