Zum Seitenanfang

Pfandlösungen sind in aller Munde - wir haben
das dafür nötige Know-how

25 Jahre erfolgreicher Betrieb von effizienten Sammelsystemen in Kombination mit 15 Jahren Betrieb eines Pfandsystems für über 80 Millionen Europäer machen uns einzigartig in Europa. Somit steht fest - profitara Austria kennt die Anforderungen, richtigen Maßnahmen und Prozesse für eine ökologische Kreislaufwirtschaft. Wir sind Ihr Ansprechpartner für Pfandlösungen in Österreich. 

Spätestens mit der im Jänner 2020 vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) veröffentlichten Studie zum Thema „Möglichkeiten zur Umsetzung der EU-Vorgaben betreffend Getränkegebinde, Pfandsysteme und Mehrweg“ ist eine Diskussion rund um das Thema „Pfand in Österreich“ entbrannt. Seither ist die Verunsicherung bei den Herstellern von Getränken, bei Handelsketten und den Produzenten von Getränkeverpackungen groß. Bis 2029 müssen die notwendigen Wege entschieden und realisiert sein.

In Kenntnis der jeweils notwendigen Maßnahmen und unter bestmöglicher Vermeidung von unnötigen Kosten empfehlen wir die im Herbst 2020 zu erwartende Richtungsentscheidung des Ministeriums jedenfalls abzuwarten.  

Profitara – Experte für optimierte getrennte Sammlung und effektive Pfandsysteme 

Profitara Austria kennt und kann die Anforderungen, richtigen Maßnahmen und Prozesse für eine ökologisch erfolgreiche und ökonomisch optimierte Kreislaufwirtschaft. 25 Jahre erfolgreicher Betrieb von effizienten Sammelsystemen für derzeit rund 200 Millionen EuropäerInnen in Kombination mit 15 Jahren innovativem Betrieb eines Pfandsystems für rund 80 Millionen Europäer machen uns einzigartig in Europa und sicher. Sicher für eine bestmögliche Zukunft und sicher gemeinsam erfolgreich mit unseren Kunden. 

Ein kurzer Rückblick

Österreich

Die im Sommer 2019 von der Europäischen Union verabschiedete Einweg-Plastik-Richtlinie, kurz SUP-Richtlinie (single use plastics directive), schreibt vor, dass bis 2029 mindestens 90 Prozent aller Einweg-Kunststoffflaschen getrennt gesammelt werden müssen. In Österreich liegt die derzeitige Sammelquote für Kunststoffgetränkeflaschen bei etwa 70 Prozent. Der kreative Ausbau der getrennten Sammlung oder die Einführung eines Pfandsystems sind beispielhafte Möglichkeiten die 90%-Quote zu erreichen.  

Eine Entscheidung, ob in Österreich ein Pfandsystem für Einweggetränkeflaschen eingeführt wird, ist für Herbst 2020 zu erwarten. 

Europa

In Europa sind bereits heute in mehreren Ländern Pfandsysteme in unterschiedlichen Ausführungen etabliert. Derzeit sind zwei Pfand-Modelle realisiert, eine dritte Version unter der Federführung der Sammelsysteme ist in Vorbereitung.

Zentrales System

Bei einem Einwegpfand-System mit zentraler Verwaltungsstelle werden die meisten Aufgaben von einer Stelle organisiert und ausgeführt. Diese regelt sowohl die Finanzierung des gesamten Systems, als auch die Material- und Datenflüsse (z.B. in Norwegen).

Dezentrales System

In einem dezentral organisierten Einwegpfandsystem werden Systemsteuerung und monetäre Aufgaben von In-Verkehr-Bringern und Handel ausgeführt. Die notwendigen operativen Tätigkeiten wie Clearing der Pfandgelder, Logistik oder Zählung der Pfandflaschen bei manueller Rücknahme können an dafür spezialisierten Unternehmen ausgelagert werden.

Unabhängiges Pfandsystem organisiert durch Sammel- und Verwertungssysteme

Systemsteuerung und monetäre Aufgaben werden von einem unabhängigen Pfandbetreiber (Sammelsystembetreibern) im Namen der In-Verkehr-Bringer ausgeführt. Die notwendigen operativen Tätigkeiten wie Clearing, Logistik und Zählung der Pfandflaschen bei manueller Rücknahme werden von Spezialisten erbracht. 

Ein fundierter Ausblick

Österreich  

Das Ministerium prüft unter Berücksichtigung der vorhandenen Studienergebnisse, der bekannten Recyclingziele und der aktuellen Sammel- und Recyclingquoten die notwendigen und richtigen Modelle für die Zukunft. Eine Entscheidung seitens des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie unter Bundesministerin Frau Gewessler ist für frühestens Herbst 2020 zu erwarten.

Basierend darauf werden dann die bestehenden Sammelsysteme für Verpackungen bei Bedarf umgestellt und optimiert. Die Kommunen werden ihre Sammelleistungen adaptieren und die Sortieranlagen ihre Sortiertechnik auf die notwendigen Packstoffe anpassen. Das EU-Ziel, 90 Prozent Sammelquote für Getränkegebinde, muss und wird dabei bis 2029 sichergestellt sein.

Europa

Die EU hat für Europa klare Ziele für getrennte Sammlung und Recycling definiert und entschieden. Bei der Umsetzung der dazu notwendigen Maßnahmen nutzen die jeweiligen Länder bzw. die betroffenen Regierungen die individuell notwendigen und am besten geeigneten Maßnahmen zur Sicherstellung der ambitionierten Sammel- und Recyclingziele. 

Aus heutiger Sicht werden die getrennte Sammlung und teilweise auch die Pfandsysteme flächendeckend realisiert und optimiert werden.  

 

Eine erfolgreiche Zusammenarbeit – Profitara-Expertise – Ihr Nutzen 

Mit profitara die Zukunft rechtzeitig sehen, richtig verstehen und vorausschauend gestalten.  

Wir empfehlen allen Unternehmen drei einfache Schritte zu mehr Nachhaltigkeit:

  1. Beobachtung der Marktentwicklung – Gesetze, operativ und wirtschaftlich  
  2. Keine überhasteten Entscheidungen – Abwarten der Ministeriumsentscheidung im Herbst 
  3. Nutzung der internationalen Erfahrungen – Auswahl des richtigen Partners 

Wir bieten unseren Kunden einen sicheren, abgestimmten und wirtschaftlich optimierten Weg in die nachhaltige Zukunft!

Mit uns leben auch Sie die Zukunft schon jetzt. 

Diese Kunden vertrauen Interseroh Austria

birner
bmw
man
nestle
radlberger
emil pickhart
iveco
earn
marionnaud
salesianer
sefra
tchibo
wiesbauer
lenovo
cuisinart
babyliss
selux
hubers

Sie möchten mehr zu Pfandlösungen erfahren?

Kontaktieren Sie uns!

Per Mail oder per Telefon.

Interseroh Austria

Dipl.Ing. Julian Hafner