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kilenda - Sharing Economy für Kinderkleidung

Die Nutzungsdauer von Kinderkleidung, Babytragesystemen und Umstandsmode ist begrenzt. kilenda zeigt mit seinem Kooperationspartner Tchibo eine Alternative auf und bietet Kinderkleidung zum Mieten an.

Jedes Jahr sortieren die Deutschen über eine Million Tonnen Textilien aus. Hosen, T-Shirts und Schuhe landen in Altkleidercontainern oder gar im Restabfall. Vor allem Kinderkleidung wird oft nur eine kurze Zeit benötigt – zu schnell sind die Kinder rausgewachsen. kilenda wirkt diesem Problem entgegen, indem es Produkte länger leben lässt. Nach dem Motto „mieten statt kaufen“ bietet die Marke des Interseroh-Tochterunternehmens Relenda einen nachhaltigen Online-Service an: Das Start-up vermietet qualitativ hochwertige und nachhaltig hergestellte Kinderkleidung – genauso wie Umstandsmoden, Babytragesysteme und komplette Erstausstattungen für Kinder bis drei Jahre. Der Sharing Economy-Ansatz verlängert die Lebensdauer der einzelnen Produkte. In der Folge müssen weniger neue Kleidungsstücke produziert werden.

"Unser Ziel ist es, einen Bewusstseinswandel im Umgang mit Kleidung zu erzeugen. Wir wollen zu einem Umdenken anregen, Kleidung nicht mehr zu kaufen, sondern sie zu nutzen, wertzuschätzen und Ressourcen einzusparen. "

Hendrik Scheuchner Gründer kilenda

Eine Kooperation, die Ressourcen schont

Als großen strategischen Partner hat kilenda das Hamburger Familienunternehmen Tchibo gewonnen. Seit Januar 2018 kooperieren kilenda und Tchibo auf der gemeinsamen Plattform „Tchibo Share“. „Tchibo sah den großen Mehrwert des Sharing-Geschäftsmodells für Kunden und Umwelt. Nachdem wir die Möglichkeiten der Zusammenarbeit beleuchtet haben, bietet Tchibo nun einen Teil seines Sortiments an Kinderkleidung zur Miete an. Die gemeinsame Plattform hilft uns dabei, noch mehr Menschen von unserem Konzept zu überzeugen“, so Hendrik Scheuschner, Gründer von kilenda.